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Historische Abteilung

Die historische Abteilung zeigt themenbezogen die Geschichte der Stadt St. Wendel, vor allem die des 18. und 19. Jahrhunderts. St. Wendel gehörte zwischen 1816 und 1834 als "Fürstenthum Lichtenberg" zum Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha. Herzogin Luise, die Mutter von Prinz Albert (der spätere Ehemann von Queen Victoria) residierte zwischen 1824 und 1831 in der Stadt. Eins ihrer Zimmer, die in einer Inventarliste genau beschrieben wurden, ist im Museum rekonstruiert.

Die Pastellporträts des Malers Nikolaus Lauer (1753-1824) und seiner Schüler zeugen von dem Wohlstand des damaligen "saarländischen" Bürgertums.

In einem Nebenraum werden Dokumente zur Verehrung des Volksheiligen Wendalinus sowie ein barocker Gemäldezyklus zu dessen Legende gezeigt.

 

Mia Münster

Etwa 40 Bilder der Malerin Mia Münster (1894-1970), nach der das Haus benannt wurde, repräsentieren exemplarisch deren Gesamtoeuvre. Diese in St. Wendel geborene Malerin schuf in den 1920er Jahren, als sie in Berlin lebte, wunderbare Modezeichnungen. Ein weiteres Highlight bilden die Landschafts-Aquarelle, die sie in den 40er Jahren malte.

 

Die Straße der Skulpturen

Bei der Straße des Friedens - Straße der Skulpturen in Europa handelt es sich nicht um eine Sammlung im eigentlichen Sinne. Das "Kernstück" dieser Friedensstraße, nämlich die St. Wendeler "Straße der Skulpturen", spielt aber bei der Konzeption des Ausstellungsprogrammes eine wichtige Rolle. So gesehen begleitet und dokumentiert das Museum die Arbeit der Künstler und sind die Skulpturen Teil einer Art "externen Sammlung".

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Die historische Abteilung wird zurzeit neu eingerichtet und renoviert.

 

Sammlung zur Stadtgeschichte