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Liebe Besucher*innen

     

Das Museum St. Wendel ist

ab Donnerstag, den 13. Mai 2021

wieder zu den gewohnten

Öffnungszeiten geöffnet.

 

           

Für den Besuch benötigen Sie einen offiziellen Nachweis eines negativen Sars-CoV-2 Test der nicht älter als 24 Stunden zurückliegt.

 

Die dem Museum örtlich nächst liegenden Testmöglichkeiten finden Sie im:

 

Testzentrum Bosenbach, Missionshausstraße 11
täglich von 08:00 – 11:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr

 

Schnelltestzentrum in der Parkstraße 9 in St. Wendel
dienstags 9 bis 16 Uhr, mittwochs 15 bis 19 Uhr, donnerstags 11 bis 18 Uhr, freitags 15 bis 19 Uhr, samstags 9 bis 16 Uhr

 

Testzentrum Am Schloßplatz,                                           Am Schlossplatz 2, 66606 St. Wendel
montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr,  freitags & samstags von 10 bis 20 Uhr, sonntags von 15 bis 20 Uhr

 

    

 

Während des gesamten Museumsbesuchs ist das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend.

 

 

 Vollständig Geimpfte brauchen keinen negativen Test.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungen:

Dorothee von Windheim: STEIN – Arbeiten, Archivalien & Souvenirs

Vom 11. April bis 30. Mai 2021

           

Das Hauptthema von Dorothee von Windheims Arbeiten dreht sich um die Frage, worin sich Originale, Abbilder, Abdrucke oder Kopien in der Wahrnehmung unterscheiden, und welche (un)sichtbare Spuren eine Gegebenheit oder ein Objekt (und dessen Bearbeitung) in der Zeit hinterlässt. Diese konzeptuelle Arbeitsweise Dorothee von Windheims führte schon früh zur Teilnahme an der "documenta 6" in Kassel.

1987 lud der Bildhauer Leo Kornbrust die Künstlerin ein, sich mit einer Arbeit an der "Straße der Skulpturen St. Wendel" zu beteiligen. Die aktuelle Ausstellung ist deshalb auch eine Hommage an diesen Künstlerkollegen.

Zur Ausstellung ist eine Publikation zum Thema STEIN erschienen, die zu einer Schutzgebühr von 2 Euro im Museum erhältlich ist.

Am Sonntag, 30. Mai (15-16 Uhr), führt die Kuratorin der Ausstellung, Cornelieke Lagerwaard, durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich vorher an.

             

            

                

              

ab 18. Juni 2021 geöffnet

Sommerausstellung 2021

Vom 18. Juni bis 8. August 2021

 

1989 organisierten wir unsere ersten Ausstellungen im Museum St. Wendel. Viel Vorbereitungszeit hatten wir nicht, waren wir doch erst im Juni 1988 dazu berufen worden, nicht nur die stadtgeschichtliche Ausstellung und die ständige Präsentation zu Mia Münster, der Namensgeberin des Hauses, sondern auch die Eröffnungsausstellung zu konzipieren. Und so blieb uns wenig Zeit für alles, was danach kommen sollte. Deshalb planten wir für den Sommer 1989 eine "einfache" Sommerausstellung: Künstler*innen aus dem Saarland konnten sich bewerben, es gab eine Jury - mehr Konzept war in der Kürze nicht möglich. Die Ausstellung stieß auf großen Resonanz, und so folgten 1990, 1991 und 1992 noch drei weitere Ausgaben. Von 1990 an luden wir auch Studierende der HBK zu den Sommerausstellungen ein.

Anlässlich unseres 30-jährigen Museumjubiläums 2019 wollten wir noch einmal eine Sommerausstellung organisieren, in deren Mittelpunkt die "gleich alte" HBKsaar und die Absolventen der ersten drei Studienjahrgänge stehen sollte. Durch die Corona-Pandemie musste die Ausstellung mehrfach verschoben werden. Doch nun ist es endlich soweit! Letztendlich nehmen 26 Künstler*innen an dieser Ausstellung teil.

                 

                         

                                

                            

                         

                        

 

Die Dauerausstellung zum Leben und Werk der St. Wendeler Künstlerin Mia Münster ist für Besucher geöffnet.

           

Die Geschichte der Künstlerin Mia Münster ist ohne Berücksichtigung ihres gesellschaftlichen Umfeldes kaum mehr zu verstehen. Wer kann in der heutigen Zeit schon den „Kampf“ erahnen, der notwendig war, ihren Wunsch, Künstlerin zu werden, zu verwirklichen? Oder das Entsetzen, dass nach den erfolgreichen „goldenen Zwanzigern“ in Berlin die Nazidiktatur alles zuvor Aufgebaute zerstört? Beharrlich versucht Mia Münster (1894-1970) mit ihrer Kunst zu überleben.  

Schließlich muss sie nach dem Krieg die Enttäuschung verkraften (wie auch viele ihrer Zeitgenossen), dass ihre Art zu malen inzwischen als unmodern galt. Bis zum Schluss gelingt es ihr aber trotzdem als Künstlerin zu bestehen. Das alles wird in dieser neuen Dauerausstellung aufgezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten:

 

Di-Fr 10-16.30 Uhr

 

Do 10-18 Uhr

 

Sa 14-16.30 Uhr

 

So/Fe 14-18 Uhr

 

Mo immer geschlossen